Großes Kino: Logistik Schmitt erneut im Fernsehen
Das Medieninteresse an unserem Unternehmen und unserer klaren Ausrichtung in Richtung Elektromobilität reißt nicht ab. Kürzlich hatten wir erneut ein TV-Team zu Gast. Das Team des ARD-Mittagsmagazins hat über Logistik berichtet und gezeigt, dass es auch selbst die Paradedisziplin just in time beherrscht. Die Aufnahmen und Interviews auf unserem Firmengelände entstanden am Morgen und am Mittag schon wurde der Beitrag ausgestrahlt. Die Reporter wollten wissen, ob das neue Reformpaket der Bundesregierung echte Wachstumsimpulse bringen kann und wie die Unternehmerschaft es bewertet. Laut Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt das Paket Wirkung. Der Iran-Konflikt und der hohe Ölpreis blieben aber Unsicherheitsfaktoren. Gut dran sei, wer sich unabhängiger macht, hieß es in der Anmoderation zum Beitrag über unser Unternehmen.
Investitionsstau bei der Kundschaft löst sich langsam auf
An der Unabhängigkeit haben wir konsequent gearbeitet: Bei 95 Fahrzeugen fährt mehr als die Hälfte unserer Flotte elektrisch. „In den letzten Jahren wurde die Umstellung vom ökologischen zum wirtschaftlichen Beweggrund – nun ist der Business Case durch den steigenden Ölpreis ein richtig guter“, bestätigt Geschäftsführer Rainer Schmitt vor der Kamera. Zum wirtschaftlichen Umfeld äußert sich unser Unternehmen auch. „Wir erleben seit ungefähr zwölf Monaten und vermehrt seit Anfang des Jahres, dass zurückgehaltene Investitionen nachgeholt werden und die Lieferketten wieder stabiler sind“, berichtet Lagerleiterin Katharina Dorff. Doch der zarte Aufschwung ist kein Selbstläufer. Rainer Schmitt warnt vor falschen politischen Entscheidungen, die die Belebung gefährden. „Wir sind dringend darauf angewiesen, dass die Lohnnebenkosten sinken, um wieder wettbewerbsfähiger im europäischen Umfeld zu werden und damit auch unsere Kunden wieder kostengünstiger produzieren können“, sagt er. Denn von der Abhängigkeit der Ölpreise hat sich Logistik Schmitt ein gutes Stück gelöst, die Abhängigkeit von den politischen Gegebenheiten bleibt.



