Geschichte

2017
Grafik - 40er Jahre

Die Spedition Schmitt wurde 1948 von Walter Schmitt gegründet. Aufbruchstimmung in den Nachkriegsjahren. Mit Tüftlersinn und dem Mut des Neuanfangs: Ärmel hochkrempeln, schauen, was machbar ist und im badischen Bietigheim neue Wege gehen. Großer Schritt: als Subunternehmer für die Rheinunion Karlsruhe.

Grafik - 50er Jahre

Das Unternehmen wächst. In der deutschen Wirtschaftswunderzeit werden viele Produkte benötigt und müssen transportiert werden. Walter Schmitt schaut mit seiner Mannschaft, welche Branchen an seinem Stammsitz einen guten Spediteur benötigen. Dazu gehört die Papierindustrie im Murgtal und in der Rheinebene.

Grafik - 60er Jahre

Neue Lkw werden angeschafft. Die Nähe zu Mercedes-Benz macht sich auch in der Flotte bemerkbar. Der “gute Stern auf allen Straßen” könnte ebenso das Geschäftsprinzip von Walter Schmitt sein. “Der gute Schmitt auf allen Wegen!” Auch die Nachfolgegeneration hinterlässt ihre Spuren: Max Schmitt, Jahrgang 1948, absolviert seine Ausbildung als Speditionskaufmann bei der Rheinunion in Karlsruhe.

Grafik - 70er Jahre

Der Familienpatriarch baut den guten Namen seines Unternehmens weiter aus. Auch was den Radius für die Transporte betrifft. Längst werden die Fahrten vom Schwarzwald ins Ruhrgebiet ausgeweitet. Güter wie Automobilteile, Papier, Spanplatten und Stahlerzeugnisse werden mit Lkw und dem Schmitt-Signet ausgeliefert. Erster Direktkunde wird 1976 die Firma Holtzmann Papier mit den Werken Wolfsheck und Maxau.

schmitt-geschichte-80er

Der große Wechsel 1981: Sohn Max Schmitt übernimmt die Geschäfte, nachdem er bei einem Kunden die Belange der Branche von der Pike auf gelernt hat. Nach dem Tod des rührigen Gründers Walter Schmitt führt der Vertreter der 2. Generation die Spedition Schmitt in die neue Transportwelt. Max Schmitt: “Der Übergang war problemlos. Da ich bereits ab 1970 bei meinem Vater die Büroabwicklung und Disposition ausübte. Alles im Nebenjob.”

Grafik - 90er Jahre

Ein Erfolgsfaktor ist die eigene Werkstatt mit gut ausgebildeten Mitarbeitern, die im Team dafür sorgen, dass das Geschäft im wahrsten Sinne des Wortes läuft. Stets neue Technik in den Lkw sind der Garant für Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und die Freude der Fahrer an ihren rollenden Maschinen.

Grafik - 2000er Jahre

Seit 2002 wird das Unternehmen von Max Schmitt und Sohn Rainer in der 2. und 3. Generation vorangetrieben, 2005 stößt Christian Schmitt dazu. Nach der Jahrtausendwende werden große Projekte angestoßen: aus der Insolvenz eines Mitbewerbers resultiert das erste Logistikprojekt. Es folgt 2005 der Kauf von einem angrenzenden Grundstück mit rund 22.000 m², nach 2006 der Bau von Hallen und Werkstatt. Auslastung der Flächen durch das Fertigwarenlager eines Papierherstellers. Max Schmitt gibt seinen Söhnen eine Maxime mit auf den Weg: “Wenn ihr was macht, macht es ganz und richtig!”

Grafik - 2010er Jahre

Aus der Wirtschaftskrise geht Schmitt Spedition und Lagerei gestärkt hervor: Verloren gegangene Projekte werden zurück gewonnen, Mitarbeiter wieder eingestellt. 2012 wird der 150. Mitarbeiter begrüßt. Max Schmitt beschreibt den idealen Mitarbeiter: “Wir schätzen geradlinige und ehrliche Menschen. Dazu eine gute Ausbildung als Kfz-Mechaniker oder Speditionskaufmann. Das macht den Unterschied aus.”

 

Zum Aufbau des Teams kommt die Investion in Gebäude: 2013 Bau einer 6.300 m² großen Lagerhalle am Standort Bietigheim. Zwei Jahre später Eröffnung eines weiteren Standortes in Germersheim für das Motorenwerk in Mannheim.

Grafik – 2016 Mannheim

Resultierend aus dem Projekt Germersheim wird 2016 ein weiterer Standort in Mannheim in Betrieb genommen. Im Aggregate Versand Center (AVC) in Mannheim werden auf rund 14.000 m² Nutzfahrzeugmotoren gelagert, partiell über die eigene Krananlage umgepackt und für den weltweiten Versand aufbereitet.

Grafik – 2017 Ötigheim

Parallel erfolgten bereits die Planungen für das größte Projekt der Firmengeschichte. Im Bereichsfeld Inboundlogistik wurde Mitte 2017 das Plant Consolidation Center (PCC) in Ötigheim in Betrieb genommen. Auf circa 40.000 m² findet die Lagerung, Aufbereitung und Kommissionierung von Roh- und Fertigteilen für das Achs- und Getriebewerk in Gaggenau/Rastatt statt.

Grafik – 2017 Bietigheim

Zum Start des PCC gibt es zeitgleich am Standort Bietigheim einen Projektwechsel: Auf der Gesamtlagerfläche von 12.500 m² nimmt das Verpackungsmittellager (VPM) mit der Kommissionierung von Folien und Kartonagen seinen Betrieb auf.

 

Anfang 2018 wird der 270. Mitarbeiter begrüßt.