Wo die KI uns helfen kann – wir loten die Potenziale aus
Die Künstliche Intelligenz (KI) erobert die Wirtschaft – und zunehmend auch die Logistik. Ob in der Auftragserfassung, der Tourenplanung oder im Dokumentenmanagement: Es gibt schon heute zahlreiche Anwendungsfälle, wo die KI Prozesse verbessern und die Beschäftigten von Routinearbeiten entlasten kann. Auch bei Logistik Schmitt loten wir Möglichkeiten für einen KI-Einsatz aus. Das machen wir als Teamaufgabe mit den Mitarbeitenden. Denn wer sich mit KI auseinandersetzt, muss seine Beschäftigten mitnehmen. Bewusst haben wir daher Führungskräfte aus unterschiedlichen Bereichen – darunter Personal, Vertrieb, Buchhaltung und Logistik – zu einem Workshop eingeladen und sie zu ihren konkreten Erwartungen und Wünschen befragt.
Datenschutz darf bei KI-Projekten kein Showstopper sein
Auf die Reise genommen wurden wir von KI-Experte Rainer Rother, der mehrere Start-ups gegründet und sich zum KI-Entrepreneur entwickelt hat. Gemeinsam haben wir die Potenziale für Logistik Schmitt analysiert. Eines wurde dabei deutlich: KI ist nicht Zukunft – sie ist Realität. Unternehmen, die sich nicht heute damit auseinandersetzen, werden es morgen am Markt schwer haben. Es zeigte sich auch, dass der Datenschutz nicht herangezogen werden darf, um KI-Projekte im Keim zu ersticken. Datenschutz ist kein Showstopper. Die Kundendaten sind unser höchstes Gut, die sich mit KI-Ansätzen durchaus in Einklang bringen lassen. Als konkretes Ergebnis des Workshops haben wir bereits einen Verantwortlichen fürs Thema KI benannt. Wir sind dabei, sinnvolle Tools zu identifizieren und in eine KI-Strategie einzubinden sowie eine KI-Richtlinie für unser Unternehmen auf den Weg zu bringen.



